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Copario ist nicht für Streit gebaut. Sondern für die Familien, die trotz Trennung gemeinsam funktionieren wollen — ohne Anwalt im Posteingang, ohne WhatsApp-Chaos, ohne dass die Kinder zwischen den Stühlen sitzen.
Als unsere Familie sich neu sortieren musste, gab es vieles — aber kein Werkzeug, das wirklich passte. Keine deutsche App, die beide Eltern auf Augenhöhe einbindet, die den Kalender, die Übergaben, die Belege und die kleinen Alltagsfragen an einem Ort bündelt — ohne Konflikt-Logik, ohne Bewertungssystem, ohne Anwaltsterminologie.
Die einzigen "professionellen" Lösungen kamen aus den USA, waren gebaut für Familiengerichte und Hochkonflikt-Fälle. Sie fühlten sich an wie eine Akte. Nicht wie ein Werkzeug, das hilft, sondern wie eines, das alles dokumentiert, was man später jemandem vorlegen will.
Das war der Anfang von Copario.
Copario ist kein Anwalts-Werkzeug. Copario ist das digitale Familienbuch für getrennt lebende Eltern: einfach, zweisprachig (in dem Sinne, dass beide Haushalte mitlesen), DSGVO-konform, und gebaut für Menschen, die ihre Kinder wichtiger nehmen als jeden Streit.
Persönliche Notiz
Ich bin Christopher — Vater, Co-Parent und seit Jahren in der Software-Welt zuhause. Copario habe ich nicht gebaut, weil es eine Marktlücke gab, sondern weil mir selbst etwas gefehlt hat. Jede Funktion in dieser App ist eine Antwort auf eine echte Frage, die ich oder andere getrennt-lebende Eltern uns gestellt haben.
Keine „Haupt-“ und „Wochenend-Rolle“. Keine Hierarchie. Beide Haushalte sehen denselben Plan, dieselben Erinnerungen, dieselben Kosten. Konflikte entstehen aus Informationsungleichgewicht — wir beseitigen das Ungleichgewicht.
Server in der EU. Keine US-Cloud-Verträge. Keine Tracking-Pixel. Wir kennen nicht das Schlafzimmer-WLAN, nicht den Schulweg, nicht die Lieblingsserie der Kinder — und wir wollen das auch gar nicht wissen.
Copario hat bewusst keine Bewertungs-Buttons, keine Schuld-Logs, keine „Wer-hat-was-vergessen“-Statistik. Wir sind kein Beweismittel. Wir sind ein Hilfsmittel.
Lieber 12 Funktionen, die jede Familie sofort versteht, als 80, die niemand benutzt. Wer mehr Features will, schreibt uns — und wir bauen sie, wenn sie wirklich helfen.
Es gibt etwa fünf ernstzunehmende Co-Parenting-Apps weltweit. Vier davon kommen aus den USA und sind für Familiengerichte gebaut. Eine ist deutsch und kostet 80 € im Jahr — pro Elternteil. Copario macht es anders:
| Aspekt | Copario | Typische Konkurrenz |
|---|---|---|
| Standort & Recht | Deutsch, DSGVO, Server in der EU | Meist US-Anbieter, US-Verträge |
| Preismodell | Kostenlos im Beta. Premium nur für Extras. | 80-200 € / Jahr pro Elternteil |
| Zielgruppe | Familien, die kooperieren wollen | Hochkonflikt-Fälle für Gerichte |
| Kostenrechner | Düsseldorfer Tabelle 2026 integriert | Nicht vorhanden oder US-spezifisch |
| Kindkern | Zentrales Kind-Dossier mit Allergien, Doku, Notfall | Meist nur Kalender |
| Datenexport / Löschung | DSGVO-konform, ein Klick | Häufig nur per E-Mail-Anfrage |
Die nicht mehr zusammen wohnen, aber gemeinsam Eltern bleiben wollen — mit klarer Kommunikation und gerechter Aufteilung.
Die einen Überblick brauchen — Termine, Belege, Erinnerungen, Schule — auch ohne aktiven Co-Parent.
Wo mehrere Haushalte involviert sind, mehrere Kinder mit unterschiedlichen Rhythmen — und alle den Überblick brauchen.
Du musst kein Tech-Profi sein und keine perfekte Trennung haben. Du musst nur eine Familie sein, die es probieren will.
Fragen, Ideen, Kritik? kontakt@copario.de