🔄Wechselmodell-Kalender für getrennte Eltern
Das passende Wechselmodell einmal wählen — Copario füllt den gemeinsamen Kalender automatisch.
Das passende Wechselmodell einmal wählen — Copario füllt den gemeinsamen Kalender automatisch.
Ein Wechselmodell im Standard-Kalender abzubilden bedeutet, jede Woche einzeln einzutragen. Bei einem Tauschwunsch verschiebst du jeden Tag von Hand. Ein spezialisierter Wechselmodell-Kalender nimmt dir genau das ab — und hält den Rhythmus für beide Haushalte verlässlich fest.
Im Wechselmodell teilen sich Eltern die Betreuung über längere Zeiträume hinweg. Damit das im Alltag funktioniert, braucht es einen Plan, der weit in die Zukunft reicht, kurzfristige Ausnahmen zulässt und für beide gleich sichtbar ist. Genau darauf ist der Kalender ausgelegt.
Du wählst das Modell einmal aus — der Kalender erzeugt die Custody-Tage für beide Elternteile automatisch, beliebig weit in die Zukunft. Anpassungen und einzelne Tauschtage sind jederzeit möglich, und beide Haushalte sehen die Änderung sofort. Das reduziert Abstimmungsaufwand und hält fest, was vereinbart wurde.
Im Wechselmodell entstehen wiederkehrende Alltagsfragen: Wer übernimmt einen Arzttermin in der Woche des anderen? Wie wird ein Tausch wegen einer Dienstreise geregelt? Und wie sieht es in den Ferien aus, wenn längere Urlaube nicht in den normalen Rhythmus passen? Ein gemeinsamer Kalender macht solche Ausnahmen sichtbar, statt sie mündlich zu regeln und später unterschiedlich zu erinnern.
Auch die Mitgaben spielen eine Rolle: Schulranzen, Sportzeug, Medikamente. In Copario lassen sich Übergaben mit Notiz festhalten, sodass beim nächsten Wechsel klar ist, was mitgegeben wurde. So bleibt der Alltag organisiert, auch wenn der Rhythmus eng getaktet ist.
Der Start fällt leichter, wenn ihr zuerst das Grundmodell festlegt und erst danach die Ausnahmen ergänzt. Tragt feste Termine wie Sport, Hobbys und Arztbesuche ein, damit sie unabhängig vom Wechsel sichtbar sind. Klärt früh, wie ihr mit kurzfristigen Änderungen umgeht und bis wann ein Tausch angefragt werden sollte.
Gerade in der Anfangszeit hilft es, den Rhythmus ein paar Wochen auszuprobieren und dann anzupassen. Ob ein enger Wechsel wie 2-2-3 oder ein ruhigerer 7-7-Rhythmus besser passt, hängt von Alter, Entfernung und Alltag ab. Welches Modell für ein Kind das richtige ist, entscheidet immer die individuelle Situation — eine verbindliche Empfehlung kann ein Tool nicht ersetzen.
Der Modellfinder kann bei der Einordnung helfen, und der Wechselmodell-Überblick erklärt Vor- und Nachteile. Die reine Umgangsplanung läuft über den Umgangskalender; die Ferien-Ausnahmen beschreibt die Ferienregelung im Wechselmodell.
Der Plan ist für beide Elternteile sichtbar; Großeltern können mit eigener Freigabe eingebunden werden. Alle Daten liegen DSGVO-konform auf Servern in Deutschland, ohne Werbung und ohne Tracking. So bleibt die Familienplanung in eurer Hand.
50:50/7-7, 2-2-3, 2-2-5-5, 3-4-4-3, 14-tägig, Nestmodell und ein frei konfigurierbares individuelles Modell.
Ja. Du kannst das Modell wechseln oder einzelne Tage anpassen; beide Haushalte sehen die Änderung sofort.
Für die Ferien wird meist eine eigene Aufteilung vereinbart, die den normalen Rhythmus vorübergehend aussetzt. Diese Ausnahmen trägst du als einzelne Anpassungen im Kalender ein.
Das ist individuell. Der Modellfinder gibt eine Orientierung; eine verbindliche Empfehlung ersetzt er nicht.
Kostenlos im Free-Plan — ohne Installation aus einem App Store. In wenigen Minuten eingerichtet.
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